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Was macht eine gute Ehe aus?

Meine Eltern lebten eine sehr glückliche Ehe. Sie waren nicht nur verliebt, sondern auch Seelenverwandte. Also fragte ich eines Tages meine Mutter: „Was macht eine glückliche Ehe aus?“. Sie antwortete: „Liebe. Du wirst von zwei Menschen geliebt werden, die dich lieben und du wirst glücklich sein.“ Ich wollte immer ein guter Ehemann und ein guter Vater sein.

Also studierte ich in sehr jungen Jahren am American College in Delhi. Ich traf meine zukünftige Frau an einer örtlichen High School. Sie war eine talentierte Sängerin, Schauspielerin und Sängerin, die als Sängerin und Schauspielerin gearbeitet hatte. Ich war ein kluger Schüler an der Schule und ich liebte es zu singen. Ich liebte es zu spielen und zu tanzen, und zu dieser Zeit spielte ich Schlagzeug, Geige und Geige. Ich begann zu lernen, wie man Gitarre spielt. Später lernte ich das Flötenspiel, das Saxophon und das Keyboard. Meine Musik war eine große Inspiration für mich. Der einzige Grund, warum ich mich für die Instrumente entschieden habe, die ich gemacht habe, ist, weil ich sie so sehr liebte.

Also, du hast gelernt, all diese Instrumente zu spielen, aber du hast nie einen Seelenverwandten kennengelernt?
Ja. Ich habe damals mit einem Orchester gespielt. Der Organist war meinen Eltern sehr nahe, aber ich konnte mich nie mit ihm verbinden. Es ist nicht so, dass ich ihn nicht geliebt hätte, aber ich fühlte mich isoliert. Ich hatte das Gefühl, dass es etwas gab, worüber ich nicht mit ihm kommunizieren konnte. Er war auch sehr nah bei meiner Mutter und ich war immer ein wirklich guter Freund von ihr. Aber ich fühlte mich so isoliert. Die Beziehung meiner Mutter zu ihren Eltern war nicht gerade toll. Und mein Vater war etwas distanziert.

Wie lange hat es gedauert, bis du eine Beziehung zu einem anderen Mädchen in der Schule aufgebaut hast?
Ich kannte sonst niemanden wirklich. Das Mädchen, mit dem ich mich verabredet habe, war sehr schön und ich fühlte mich zu ihr hingezogen, aber die Beziehung war einfach zu kurz. Dann war da noch dieses eine Mädchen, das rüberkam und wir waren verliebt. Sie sagte mir, dass sie in mich verliebt sei. Aber ich war damals nicht wirklich interessiert. Es war, als sie die Stadt verließ, um eine Freundin zu besuchen, und es wurde mein Problem, dass ich zu jung war. Wir wohnten hinter einem Haus. Ich lief da immer herum, wenn mir langweilig war. Dann schlief ich im Keller und meine Eltern kamen nach Hause und fanden mich dort schlafen. Meine Mutter fragte mich, was los sei. Mein Vater war die ganze Zeit in und aus der Stadt. Er müsste eine Reise zur Arbeit machen. Es machte es mir schwer. Eines Tages erzählte mir mein Vater, dass seine Frau am Tag zuvor bei einem Autounfall ums Leben kam. Er wusste nicht einmal, dass sie im Auto war. Als er es mir sagte, weinte ich. Ich fühlte, dass ich nicht einmal mehr eine Familie hatte. Ich hatte das Gefühl, dass ich einen ganz besonderen Menschen verloren hatte. Er starb kurz vor meinem 16. Geburtstag.